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Pressemitteilungen



  06.05.2010 -- München

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HDClone 3.9 - Defragmentierung "on the fly"

MÜNCHEN - 06. Mai 2010 - Das Münchener Unternehmen Miray Software veröffentlicht die Version 3.9 des Kopier-Tools HDClone, welche mit zahlreichen neuen Kopieroptionen in den verschieden Editionen aufwartet. Mit HDClone ist es nun unter anderem möglich, das Dateisystem "on the fly" während des Kopiervorgangs zu defragmentieren, komprimierte Datei-Images zu erstellen und NTFS-Partitionen zu verkleinern.

Ab der Standard Edition von HDClone kann nun zusätzlich zu der bekannten Verwendung von SmartCopy und SmartImage in der Version 3.9 optional das Defragmentieren des Dateisystems ausgewählt werden. Die Defragmentierung wird während des Kopiervorgangs ("on the fly") vorgenommen, so dass kein wesentlicher weiterer Zeitaufwand für den Anwender entsteht.

Bisher war die Größe der Datei-Images identisch mit der Datenmenge des Quellmediums und brachte deshalb keine Platzersparnis mit sich. Mit der neuen Option "Kompression", ebenfalls ab der Standard Edition enthalten, können diese Images nun erheblich kleiner angelegt werden. Die Kompressionsrate ist vergleichbar mit den üblichen Raten von ZIP-Programmen, dass heißt circa 50% bei einer Standardinstallation sind möglich.

Der Umzug von Windows-Installationen auf kleinere Festplatten wird nun ebenfalls unterstützt. War es bisher nur möglich, auf mindestens gleich große Systempartitionen zu migrieren, so ist es jetzt durch aktives Verkleinern von NTFS-Partitionen gewährleistet, auch auf kleinere Partitionen zu kopieren. Dieses Feature ist ab der Basic Edition integriert und erlaubt es dem Anwender z.B. mit seiner bestehenden Installation auf ein schnelleres, aber meist kleineres SSD-Laufwerk umzuziehen.

Auch der fortschreitenden Verbreitung von Festplatten mit 4K-Sektoren wird in der Version 3.9 Rechnung getragen. HDClone passt auf Wunsch die Ausrichtung von Partitionen so an, so dass es keinen Geschwindigkeitseinbruch auf dem 4K-Medium gibt - anders als bei herkömmlichen Kopierprogrammen ohne 4K-Unterstützung.

Ein weiteres Highlight in HDClone 3.9 ist eine Kommandozeilenversion, die ab der Professional Edition enthalten ist. Diese Version unterstützt das Erzeugen von Laufwerks- und Partitionsimages und kann von Batch-Dateien oder dem Windows-Taskplaner aufgerufen werden, um automatisch Backups zu bestimmten Zeitpunkten anzulegen.

HDClone 3.9 ist ab dem 10. Mai 2010 in den Editionen Basic (19,90 €), Standard (39,90 €), Professional (99 €) und Enterprise (ab 299 €) verfügbar. Zudem gibt es für Privatnutzer die Free Edition zum kostenlosen Download, die sich vor allem für das Umziehen (Migration) bestehender Installationen auf eine neue Festplatte eignet. Sie ist ab dem 10. Mai 2010 verfügbar unter www.miray.de/public/download/hdclone.3.9.fe.de.zip.





  02.12.2009 -- München

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HDClone - Partitionen beliebig vergrößern

MÜNCHEN - 02. Dezember 2009 - Mit der Version 3.8.3 von HDClone hält - neben vielen Detailverbesserungen - ein wichtiges neues und nützliches Feature Einzug: HDClone 3.8.3 erlaubt es, die Zielgröße aller zu kopierenden Partitionen frei einzustellen.

Während bisher beim Kopieren mit HDClone der freie Platz auf dem Zielmedium nur einer Partition fest zugewiesen werden konnte, kann ab der Version 3.8.3 der Benutzer selbst die Größen der einzelnen Partitionen frei einstellen. Das funktioniert ganz einfach per Klicken und Ziehen mit der Maus oder alternativ auch mit den Pfeiltasten der Tastatur. Die Vergrößerung selbst findet wie bisher in einem Zug mit dem Kopieren statt, was die schnellste Möglichkeit darstellt. HDClone kann Partitionen mit den Dateisystemen FAT, NTFS, Ext2 und Ext3 vergrößern.

HDClone 3.8 ist ab sofort in den Editionen Basic (19,90 €), Standard (39,90 €), Professional (99 €) und Enterprise (ab 299 €) verfügbar. Zudem gibt es für Privatnutzer die Free Edition zum kostenlosen Download, die sich vor allem für das Umziehen (Migration) bestehender Installationen eignet. Sie ist verfügbar unter www.miray.de/public/download/hdclone.3.8.fe.de.zip.





  16.09.2009 -- München

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HDClone 3.8 - Neues vom Klonschaf

MÜNCHEN - 16. September 2009 - HDClone, die universelle Software für Kopien und Datei-Images von Festplatten und anderen Massenspeichern, ist in der Version 3.8 erschienen. Diese bringt wichtige Neuerungen wie die Aufhebung der 2-Terabyte-Grenze, HotCopy & LiveImage sowie einfaches Rückspielen von Backups auf nahezu jedes Zielmedium. Nutzer, die in den vergangenen 3 Monaten HDClone 3.7 erworben haben, erhalten das Update auf Version 3.8 gratis.

HDClone bringt viel Neues im Vergleich zum Vorgänger. Bei der Bedienung setzt Miray weiterhin auf das Konzept der einfachen Bedienbarkeit, weshalb sich die wichtigsten Änderungen unter der Programmoberfläche finden. Aber auch auf der Oberfläche hat sich etwas getan: Die Laufwerks- und Partitionsauswahl wurde noch übersichtlicher gestaltet und auch in der selbstbootenden Version um die Anzeige der Datenträgernamen ergänzt.

Hinzu kommt eine Reihe umfangreicher technischer Neuerungen. So können mit HotCopy und LiveImage Kopien und Images im laufenden Betrieb unter Windows erstellt werden. Dies ist vor allem beim Einsatz zur Datensicherung ein entscheidender Vorteil. Weitere wichtige Neuerungen gibt es auch im Bereich von Dateisystemen: Neben FAT und NTFS unterstützt HDClone jetzt auch ext2- und ext3-Dateisysteme. Auch bei ext2/ext3 bietet HDClone sowohl den schnellen SmartCopy-Modus (nur Nutzdaten kopieren) als auch automatisches Vergrößern des Dateisystems während des Kopierens. Für die nähere Zukunft relevant ist die Unterstützung von Festplatten (und anderen Medien) mit einer Kapazität von mehr als 2 Terabyte (2 TB = 2000 GB). HDClone 3.8 unterstützt nicht nur IDE- und SATA-Festplatten, sondern auch andere Schnittstellenstandards wie USB und Firewire mit mehr als 2 TB.

HDClone 3.8 enthält auch eine stark vereinfachte Wiederherstellungsfunktion für Backups. So können nun Backups von einzelnen Partitionen wahlweise auf bestehende Partitionen, freie Festplattenbereiche oder komplett neue Festplatten wiederhergestellt werden. Zudem erleichtert HDClone den Umzug bestehender Vista-Installationen auf eine neue Festplatte und ist bereits auf den Einsatz mit Windows 7 vorbereitet.

HDClone 3.8 ist ab sofort in den Editionen Basic (19,90 €), Standard (39,90 €), Professional (99 €) und Enterprise (ab 299 €) verfügbar. Zudem gibt es für Privatnutzer die Free Edition zum kostenlosen Download, die sich vor allem für das Umziehen (Migration) bestehender Installationen eignet. Sie ist verfügbar unter www.miray.de/public/download/hdclone.3.8.fe.de.zip.





  13.03.2009 -- München

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Sichere Datenlöschung im Overdrive

MÜNCHEN - 13. März 2009 - Softwarelösung für Unternehmen und Dienstleister löscht bis zu 1 GB/s.

Miray Software kündigt für Ende März 2009 die Enterprise Edition der Datenlöschsoftware HDShredder an. HDShredder löscht Festplatten und andere Massenspeicher (z.B. Flash-Speicher) zuverlässig gemäß deutschen und internationalen Standards zur sicheren Datenlöschung. Die neue Enterprise Edition bietet die gleichzeitige Löschung von bis zu 16 Medien. Der Datendurchsatz steigt dabei proportional zur Anzahl der Medien; der Zeitbedarf für die Löschung wird dadurch drastisch verkürzt.

HDShredder Enterprise Edition ist ein professionelles Werkzeug für Unternehmen und Dienstleister zur Massenlöschung von Speichermedien. Als reine Software-Lösung kann HDShredder generell auf beliebigen PCs eingesetzt werden. Eine typische Anwendung der Enterprise Edition ist der Einsatz in 'Lösch-Servern', dedizierten PCs, die speziell für die professionelle Massenlöschung ausgerüstet sind, z.B. mit Hot-plug-fähigen Laufwerksschächten.

Hauptvorteile gegenüber Konkurrenzprodukten sind der universelle Einsatz und die hohe Löschgeschwindigkeit. Sowohl selbstbootend (HDShredder/S) als auch unter Windows (HDShredder/W) ist der flexible Einsatz mit allen gängigen Arten von Massenspeichern* möglich - auch gleichzeitig und in beliebiger Kombination. Diese Verbindung aus Massenlöschung und breiter Medienunterstützung in einem Standard-Softwareprodukt ist derzeit konkurrenzlos.

HDShredder Enterprise Edition erscheint in drei Varianten (4x, 8x und 16x) zur gleichzeitigen Löschung von bis zu 4, 8 oder 16 Datenträgern. Die Preise werden bei 299 Euro (4x), 499 Euro (8x) und 799 Euro (16x) liegen. HDShredder kann direkt über die Homepage von Miray Software (www.miray.de) oder einen unserer Wiederverkäufer bezogen werden.

*) IDE, SATA, SCSI, USB, Firewire mit HDShredder/S, zusätzlich SAS, RAID, Dynamische Datenträger mit HDShredder/W





  17.09.2008 -- München

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HDShredder 3.2 Free Edition - sichere Datenlöschung kostenlos

MÜNCHEN - 17. September 2008 - Miray Software hat das erfolgreiche Datenlöschprogramm HDShredder um eine kostenlose Edition für Privatanwender erweitert. HDShredder 3.2 Free Edition bietet sicheres Löschen von Festplatten, Multimedia-Speichern (SD, MMC, CompactFlash etc.), USB-Sticks und vieler weiterer Datenträgertypen unter einer einfachen und komfortablen Programmoberfläche.

Das Hauptproblem der sicheren Datenlöschung: Sie wird meist nicht durchgeführt - der Gedanke an mögliche Folgen wird angesichts des erforderlichen Aufwands verdrängt. Hier setzt das Konzept von HDShredder an: Datenlöschung auf Knopfdruck mit einfachster Bedienung. Ohne Handbuchstudium, ohne Installation und auch ohne Betriebssystem.

HDShredder ist für alle Anwendergruppen konzipiert und verbindet einfachste Bedienung mit professionellen Eigenschaften. Für Privatnutzer und kleine Unternehmen macht HDShredder Datenlöschung problemlos und effizient einsetzbar. Große Unternehmen können mit HDShredder einen vorhandenen Entsorgungsprozess ergänzen, z.B. durch Erstlöschung hochsensibler Daten noch vor Ort.

Mit der Free Edition löschen Privatanwender Speichermedien vor der Entsorgung mit minimalem Aufwand - und vor allem ohne Kosten. Diese Medien können anschließend auch guten Gewissens über Verkaufsplattformen angeboten werden, denn eine Wiederherstellung mit Datenrettungssoftware ist nicht möglich.

Die Editionen Basic, Standard und Professional sind für den häufigen und professionellen Gebrauch konzipiert. Sie unterstützen u.a. die Erstellung von Löschprotokollen sowie die Löschung nach deutschen und internationalen Sicherheitsstandards. Diese können sogar die Wiederherstellung im Datenrettungslabor vereiteln.

Download HDShredder 3.2 Free Edition: http://www.miray.de/public/download/hdshredder.fe.de.zip.





  03.07.2008 -- München

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Festplatten klonen leicht gemacht - jetzt auch unter Windows

MÜNCHEN - 03. Juli 2008 - Miray Software veröffentlicht den Festplatten-Kopierer HDClone in Version 3.6. Bisher ausschließlich selbstbootend, läuft HDClone jetzt auch unter Windows und kann Dateisysteme während des Kopierens automatisch vergrößern.

Das Softwarepaket HDClone 3.6 wird erstmals auch ein Windows-Programm enthalten und damit einen noch größeren Nutzerkreis ansprechen. Damit lassen sich lokale Windows-Laufwerke mit den gewohnten Laufwerksbuchstaben ansprechen. Zudem können Laufwerke verwendet werden, die spezielle Windows-Treiber benötigen (SCSI, RAID, SAS, FibreChannel) sowie Dynamische Datenträger.

HDClone 3.6 kann NTFS- und FAT-Dateisysteme während des Kopierens vergrößern. Das erleichtert den Umzug ganzer Festplatten oder einzelner Partitionen und spart Zeit, da beides in einem Vorgang erledigt wird. Ein Partitions-Management bringt HDClone derzeit noch nicht mit. Die Vergrößerung - sofern gewünscht - erfolgt auf den vollen verfügbaren Platz des Zielmediums.

HDClone ist ein universelles Werkzeug für das Kopieren von Festplatten und anderen Massenspeichern. Haupteinsatzgebiete sind Masseninstallationen und Datenrettung (bzw. forensische Sicherstellung) bei professionellen Nutzern sowie Backups und Festplatten-Umzüge bei Privatanwendern. HDClone richtet sich an beide Nutzergruppen gleichermaßen und vereint dafür einfache Bedienung mit professionellen Fähigkeiten.

HDClone 3.6 gibt es in den Editionen Basic (Privatanwender), Standard (normaler Einsatz), Professional (professioneller Einsatz) und Enterprise (Massenkopien). Die Free Edition, welche Privatanwendern kostenlos den Umzug auf eine neue Festplatte ermöglicht, steht zum Download unter http://www.miray.de/de/download/sat.hdclone.html bereit.





  14.03.2008 -- München

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HDClone Free Edition in neuer Version

MÜNCHEN - 14. März 2008 - Das beliebte Festplatten-Kopierwerkzeug HDClone Free Edition unterstützt in der neuen Version 3.5 auch USB. Festplattenumzüge oder Datenrettung auf externe Datenträger, insbesondere bei Notebooks, sind damit für jedermann kostenlos und mit der gewohnt einfachen Bedienung von HDClone möglich.

Version 3.5 bringt auch eine weitere Neuerung: HDClone passt auf Wunsch die Verwaltungsdaten im MBR und Bootsektor der Kopie vollautomatisch an die Laufwerksgeometrie des Zielmediums an. Dies vereinfacht die Verwendung von Kopien einzelner Partitionen und den Einbau kopierter Festplatten in andere Systeme wesentlich, da in der Regel keine weiteren Anpassungen notwendig sind.

Ab der Standard Edition der neuen HDClone-Version ist auch der neue SmartCopy-Modus verfügbar, mit dem logische 1:1-Kopien erzeugt werden können. In diesem Modus ist das Kopieren von fehlerfreien Datenträgern um ein Vielfaches schneller. So kann z.B. eine übliche Windows-Neuinstallation in weniger als 2 Minuten kopiert werden. Für eine schlanke XP-Installation sind nur 20 Sekunden nötig. Für das Kopieren von Datenträgern mit Defekten ist eine physische 1:1-Kopie, wie sie HDClone auch weiterhin bietet, generell unumgänglich.

Die Free Edition von HDClone ist ein vollwertiges, eigenständiges Produkt mit dem Nutzer schnell und unkompliziert einen Umzug auf eine neue Festplatte oder eine Datenrettung durchführen können. HDClone 3.5 Free Edition steht unter http://www.miray.de/public/download/hdclone.fe.de.zip zum kostenlosen Download bereit.





  22.10.2007 -- München

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RTOS Symobi auf bis zu 32 Prozessorkernen

MÜNCHEN - 22. Oktober 2007 - Miray Software und die TU München stellen auf der Systems 2007 das eingebettete Echtzeit-Betriebssystem Symobi in der Version 1.4 erstmals offiziell vor. Höhepunkte des Messeauftritts ist die Live-Demonstration Symobi auf aktuellen MultiCore-Systemen und die Unterstützung von Bluetooth.

Miray Software präsentiert zusammen mit der Arbeitsgruppe von Professor Uwe Baumgarten am Lehrstuhl für Systemarchitektur und Betriebssysteme der TU München auf der SYSTEMS 2007 erstmals offiziell die Version 1.4 des Betriebssystems Symobi. Hauptmerkmal der neuen Version ist der verbesserte System Core, der nun mit ein und demselben Kernel sowohl auf SingleCore- als auch auf MultiCore-Systemen mit bis zu 32 Prozessoren läuft.

Symobi bietet in Version 1.4 zudem eine erweiterte Hardware-Unterstützung, insbesondere einen extra entwickelten Bluetooth-Stack. Dieser ermöglicht es, sowohl verschiedenste drahtlose Geräte mit Symobi zu verbinden, als auch eine Bluetooth-Verbindung zu anderen mobilen System aufzunehmen. Live zu sehen sein wird dies auf der Gumstix-Plattform, eines der kleinsten kompletten Computersysteme der Welt in der Größe eines Kaugummistreifens.

Miray Software AG arbeitet in zahlreichen Entwicklungskooperationen. Die Ergebnisse daraus sind auf der SYSTEMS zu sehen. So läuft Symobi erstmals auf der eingebetteten PowerPC-Plattform EFIKA von Genesi, einem der größten Hersteller von Standard-PCs mit PowerPC-Prozessoren. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen der TU München wurde die Sicherheitsarchitektur "Subjects" von Prof. Dr. Christian Scheideler auf Symobi erfolgreich implementiert. Dabei machten die in der Architektur von Symobi verankerten Sicherheitsaspekte diese Umsetzung überhaupt erst möglich.

Miray Software und die TU München laden alle interessierten Messebesucher an den Stand 312 in Halle A2 ein, um Symobi auf den unterschiedlichen Plattformen einmal live zu sehen und selbst auszuprobieren. Kostenlose Gastkarten sind unter http://www13.in.tum.de/tumsystems2007.html über die TU München und unter http://www.miray.de/de/home/systems2007.html auf der Homepage von Miray Software erhältlich.

Pressevertreter sind ebenfalls herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie hierfür auch die Termine der Pressemeetings am Stand. Weitere Infos dazu unter http://www.miray.de/de/home/systems2007.html.

Homepage von Symobi: http://www.symobi.com

Homepage von Miray Software: http://www.miray.de

Homepage TU München, Lehrstuhl I13: http://www13.in.tum.de





  01.10.2007 -- München

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Miray Software auf SYSTEMS 2007

MÜNCHEN - 01. Oktober 2007 - Die Firma Miray Software wird dieses Jahr auf der SYSTEMS in München (Halle A2, Stand 312) vertreten sein. Die Höhepunkte sind die kürzlichen Weiterentwicklungen des Betriebssystems Symobi. Die Stand-Alone-Tools HDClone und HDShredder werden in neuen Versionen präsentiert.

Das Echtzeit-Betriebssystem Symobi bietet jetzt einen VNC-Client mit dem über ein graphisches Terminal Windows-, Linux- und MAC-Systeme über ein Netzwerk ferngesteuert werden können. Die Verwendung auf Symobi ist durch seine Eigenschaften eine sehr wirtschaftliche Lösung, die auch Computerressoucen spart. Das Betriebssystem auf der embedded Plattform IXP wird mit einer Beispiel-Kioskanwendung gezeigt werden, die mit einem Touchpanel bedient werden kann. Symobi kann jetzt außerdem mit einer zentralen graphische Bedienungsführung, einer Taskleiste entsprechend, besser gesteuert werden.

Die Stand-Alone-Tools von Miray Software sind in neuen erweiterten Versionen vertreten. HDShredder 3.2 unterstützt jetzt Firewire. Bei HDClone 3.5 kann der zusätzliche SmartCopy-Modus angewählt werden. Bei dieser Funktion ist nicht die Größe des Mediums entscheidend, wie bei einer physischen 1:1-Kopie. Die logische 1:1-Kopie berücksichtigt nur die Datenmenge, die auf dem Medium gespeichert ist. Der SmartCopy-Modus beschleunigt deshalb das Kopieren von Daten um ein Vielfaches.

Miray Software wird auf der SYSTEMS 2007 in Halle A2 am Stand 312 (Bayern Innovativ) die neuen Produkte präsentieren. Es werden mehrere Rechner für Live-Demos zur Verfügung stehen, auf denen man die Produkte testen kann. Außerdem steht das Entwicklungsteam für persönliche Gespräche bereit, die mit uns vereinbart werden können. Weitere Informationen und kostenlose Gastkarten (regulärer Preis Tagesticket: 35 Euro) gibt es hier: http://www.miray.de/de/home/systems2007.html.

Homepage von Symobi: http://www.symobi.com
Webseite von HDClone: http://www.miray.de/de/products/sat.hdclone.html
Webseite von HDShredder: http://www.miray.de/de/products/sat.hdshredder.html





  24.09.2007 -- München

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Neue Version 3.2 von HDShredder

MÜNCHEN - 24. September 2007 - Miray Software kündigt die neue Version 3.2 der Festplatten-Löschsoftware HDShredder für Ende Oktober an. Insbesondere wurde dafür die breite Hardwareunterstützung noch weiter ausgebaut. HDShredder 3.2 wird erstmals auf der SYSTEMS 2007 vorgestellt werden.

Werden Dateien nur per Papierkorb, auch nachdem er gelehrt wurde, oder "Format"-Befehl "gelöscht", so sind die Inhalte nach wie vor auf dem Medium gespeichert und können von Dritten leicht wiederhergestellt werden. Dass dabei vertrauliche oder private Informationen in unbefugte Hände gelangen können, zeigen viele illustre Beispiele der letzten Jahre, z. B. mit bei eBay ersteigerten Festplatten aus Ministerien, Firmen und von Privatpersonen. Das hierbei entstehende wirtschaftliche Risiko für Unternehmen ist offensichtlich. Doch auch immer mehr Privatnutzer legen Wert darauf, dass vertrauliche Informationen, wie Konto-Daten oder private Fotos und Videos nicht für Unbefugte einsehbar werden.

HDShredder stellt sowohl für Firmen, als auch für Privatpersonen eine schnelle und einfache Möglichkeit dar, den Inhalt von Datenträgern oder einzelnen Partitionen sicher zu löschen. Dabei bietet es alle wichtigen deutschen und internationalen Standards zur Datenlöschung. HDShredder ist betriebssystem-unabhängig auf allen PCs einsetzbar, auch auf Systemen ohne Betriebssystem. Es hat eine klare und einfache Bedienoberfläche. Der Löschvorgang lässt sich mit nur wenigen Mausklicks starten. HDShredder gibt auf Wunsch auch ein Löschprotokoll auf Diskette aus.

In der neuen Version werden nicht nur Festplatten, sondern auch tragbare Medien, wie zum Beispiel USB-Sticks, CF-Karten usw. unterstützt. Zum Beispiel können Speichermedien von digitalen Foto- und Videokameras direkt mit HDShredder gelöscht werden. Es kann alle Arten von Dateisystemen löschen und das mit einer sehr hohen Löschgeschwindigkeit von bis zu 90 MB/s (entspricht 5,4 GB/min).

Anlässlich der Veröffentlichung von HDShredder 3.2 und der Präsentation weiterer Produkte lädt Miray Software alle Interessierten auf die SYSTEMS 2007 an den Stand 312, Halle A2 ein. Weitere Informationen und kostenlose Eintrittskarten (regulärer Preis Tagesticket: 35 Euro) gibt es hier: http://www.miray.de/de/home/systems2007.html.

Webseite von HDShredder: http://www.miray.de/de/products/sat.hdshredder.html.

Gerne stellen wir Ihrer Redaktion ein Rezensionsexemplar zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie dafür Frau Völker (siehe unten)





  18.09.2007 -- München

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Neue Version 3.5 von HDClone

MÜNCHEN - 18. September 2007 - Miray Software kündigt für Ende Oktober eine neue Version der HDClone-Reihe an. Highlight der neuen Version 3.5 ist die SmartCopy-Funktion, die den Kopiervorgang in vielen Fällen um ein Vielfaches beschleunigt. HDClone 3.5 wird auf der SYSTEMS 2007 in München zum ersten Mal vorgestellt.

HDClone macht physikalische Kopien von Festplatten und anderen Medien, oder einzelnen Partitionen. Der Inhalt des Quellmediums oder der ausgewählten Partition wird 1:1 auf das Zielmedium übertragen. Bisher mussten dafür auch Bereiche des Mediums, in denen keine Daten abgelegt waren kopiert werden. Dies bleibt sinnvoll und notwendig im Fall von Datenrettung und proprietären Dateisystemen, sowie teilweise auch bei Betriebssystemkopien und –backups. Bei Datenpartitionen, sowie vielen Betriebssystemen genügt jedoch auch eine Kopie der belegten Bereiche.

Die neue Version von HDClone bietet jetzt mit der neuen SmartCopy-Funktion die Möglichkeit, nur belegte Bereiche einer Festplatte oder Partition zu kopieren. Das Ergebnis ist funktional gleich dem einer 1:1-Kopie; das Klonen jedoch ist in den meisten Fällen um ein Vielfaches schneller. Zum Beispiel würde im Fall einer 160 GB Festplatte, die mit 20 GB Daten belegt ist das Kopieren mit der neuen SmartCopy-Funktion etwa 8 Minuten anstatt etwa 55 Minuten für eine physische 1:1-Kopie auf einem durchschnittlichen System dauern. Die SmartCopy-Funktion ist nur für den Einsatz auf intakten Medien geeignet. Sie dient vor allem der Vervielfältigung von Festplatten und der Erstellung von Datenbackups mit minimalem Zeitaufwand.

Miray bietet auch weiterhin für Privatnutzer die kostenlose Free Edition an, die hauptsächlich für den Festplattenumzug konzipiert ist: http://www.miray.de/de/download/sat.hdclone.html.

Anlässlich der Veröffentlichung von HDClone 3.5 und der Präsentation weiterer Produkte lädt Miray Software alle Interessierten auf die SYSTEMS 2007 an den Stand 312, Halle A2 ein. Weitere Informationen und kostenlose Eintrittskarten (regulärer Preis Tagesticket 35 Euro) gibt es hier: http://www.miray.de/de/home/systems2007.html.

Webseite von HDClone: http://www.miray.de/de/products/sat.hdclone.html

Gerne stellen wir Ihrer Redaktion ein Rezensionsexemplar zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie dafür Frau Völker (siehe unten)





  13.09.2007 -- München

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Symobi für alle!

MÜNCHEN - 13. September 2007 - Die Firma Miray Software präsentiert ihr neu entwickeltes Embedded RTOS Symobi mit einem eigenen Webauftritt und einer kostenlosen Live-Demo der Öffentlichkeit.

Symobi wurde auf der Systems 2006 erstmals der Fachwelt vorgestellt. Symobi ist ein grafisches RTOS mit einer neuartigen Architektur, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Es baut auf dem ebenfalls von Miray Software entwickelten Mikrokernelsystem µnOS auf. Symobi hat daher auch dessen Haupteigenschaften – Echtzeit, Stabilität, Portierbarkeit und Modularität – und erweitert diese um neue Dienste. An der Entwicklung ist auch die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Uwe Baumgarten der TU München beteiligt.

Als Reaktion auf das breite öffentliche Interesse an Symobi hat Miray Software jetzt einen eigenen Webauftritt für das Betriebssystem erstellt. Unter symobi.com sind ab sofort Screenshots und weitere Informationen für jedermann zugänglich. Insbesondere steht auch eine Live-Demo zum kostenlosen Download bereit.

Die Live-Demo kann einfach von CD auf jedem PC gebootet werden; Daten werden auf dem PC nicht verändert. Sie kann aber auch auf einer virtuellen Maschine (z.B. VMware, Virtual PC) ausprobiert werden. Symobi ist zwar primär ein Betriebssystem für Embedded-Anwendungen, die Live-Demo soll aber jedem die Möglichkeit geben, Symobi einmal kennen zu lernen.

Webauftritt von Symobi: http://www.symobi.com





  03.07.2007 -- München

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HDClone Enterprise Edition jetzt verfügbar

MÜNCHEN - 03. Juli 2007 - Miray Software präsentiert als neues Produkt die Enterprise Edition der HDClone-Serie. Die hohe Kopierleistung von bis zu 1 GB/s bedeutet einen erheblichen Zeitgewinn in allen Anwendungsgebieten. Die Enterprise Edition ist jedoch vor allem für die Massenvervielfältigung von Speichermedien konzipiert.

Es sind verschiedene Lizenzen für 4-fach, 8-fach oder 16-fach-Kopien verfügbar. Auch die Free Edition steht auf unserer Webseite unter http://www.miray.de/de/download/sat.hdclone.html kostenlos zum Download bereit. Mit dem dort integrierten Multi-Festplatten-Geschwindigkeitstest kann der hohe Kopierdurchsatz der Enterprise Edition von bis zu 1 GB/s auf jedem PC unverbindlich getestet werden. Entwicklungschef Konrad Foikis: "Mit der Enterprise Edition gehen wir bis an die Leistungsgrenze der Hardware. Erst damit können diese hohen Kopierraten überhaupt erreicht werden."

Die Enterprise Edition ist ab sofort auf der Homepage von Miray Software (http://www.miray.de/de/order/sat.hdclone.html) erhältlich. Die Preise variieren von 299 Euro bis 799 Euro pro Lizenz. Diese erlaubt es, eine unbegrenzte Anzahl von Kopien auf einem Computer an einem Standort zu erstellen. Für Serviceanbieter ist eine Lizenz pro Techniker nötig. Weitere Informationen über HDClone sind auf unserer Produktseite unter http://www.miray.de/de/products/sat.hdclone.html zu finden.





  18.06.2007 -- München

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Expansion von Miray Software

MÜNCHEN - 18. Juni 2007 - Die Stand-Alone-Tools (SATs) der Miray Software GbR wurden mit sofortiger Wirkung von der Miray Software AG übernommen. Das große Interesse an den SATs erfordert außerdem eine Ausweitung des Vertriebes, wofür das Partnernetzwerk ausgebaut werden soll.

Die Miray Software GbR vertreibt seit einigen Jahren selbst entwickelte Stand-Alone-Tools. Sie verwenden die ebenfalls selbst erstellten Betriebssysteme Sphere, µnOS und Symobi. Diese Tools sind namentlich: HDClone (Festplatten-Kopiertool), HDShredder (Festplatten-Löschtool), DiskSpy (Festplatteneditor), DiskCheck (Festplatten-Benchmark), PCISniffer (Anzeigen der PCI-Gerätekonfiguration) und NetSniffer (Netzwerküberwachung und -analyse). Die Zahl der Kunden ist seit der Einführung der SATs im Jahr 2003 sehr stark angestiegen. Miray Software verkauft diese Tools inzwischen in 86 Ländern, wobei alle Kontinente abgedeckt sind. Auch weiterhin ist das Interesse an den Produkten groß und eine Expansion des Unternehmens ist der nächste logische Schritt.

Die Geschäftstätigkeit des Vertriebes und der Weiterentwicklung der SATs wurde jetzt mit sofortiger Wirkung von der Miray Software AG übernommen. Dies dient der Optimierung der Betriebsstruktur, die durch die Ausweitung des Unternehmens nötig wird. Miray Software wird auch den Vertrieb im Allgemeinen, aber ins Besondere auf dem internationalen Markt ausweiten. Dazu soll das weltweite Netzwerk von Vertriebspartnerschaften ausgebaut werden.





  05.06.2007 -- München

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HDClone Enterprise Edition

MÜNCHEN - 5. Juni 2007 - Miray Software stellt ein neues Produkt der HDClone-Serie vor: Die Enterprise Edition ist spezialisiert auf Massen-Kloning von Speichermedien und wird ab dem 2. Juli offiziell verfügbar sein. Sie bietet eine hohe Kopierleistung von bis zu 1 GB/s, was einen erheblichen Zeitgewinn in allen Anwendungsgebieten bedeutet.

Die Programme der HDClone-Serie können universell eingesetzt werden, um physische 1:1-Kopien von Festplatten und anderen Massenspeichern zu erstellen. Dabei können auch einzelne, frei wählbare Partitionen kopiert werden. Dies dient vor allem der Erstellung von Backups und von Masseninstallationen, aber auch der Datenrettung durch einen speziellen 'SafeRescue'-Modus oder der Migration ganzer Betriebssystem-Installationen.

Die neue Enterprise Edition verwendet die bereits bekannte benutzerfreundliche Oberfläche der HDClone-Serie. Sie enthält alle Features der Professional Edition und ist zusätzlich auf Masseninstallationen spezialisiert. Die Enterprise Edition ermöglicht es jetzt von einer Quelle gleichzeitig auf mehrere Zielmedien zu kopieren. Dies hat einen erheblichen Zeitvorteil zur Folge, weil die Geschwindigkeit proportional zur Anzahl der Zielmedien steigt. Damit wird ein Durchsatz von ca. 200 MB/s bis zu 1 GB/s möglich, d.h. bis zu 60 GB/min.

Besonders eignet sich die Enterprise Edition für das Aufsetzen identischer Systeme. Es richtet sich deshalb vor allem an Hersteller von fertig installierten Komplettsystemen. Zusätzlich ist das Tool durch seine Unabhängigkeit von Dateisystemen und -formaten auch auf anderen Gebieten einsetzbar. Es werden verschiedene Lizenzen für 4-fach, 8-fach oder 16-fach-Kopien verfügbar sein. Für jede Mehrfachkopie können die unterstützen Laufwerkstypen (USB, Firewire, SCSI, IDE, SATA) beliebig kombiniert werden.

Die Enterprise Edition wird ab dem 2. Juli über die Homepage von Miray Software zu beziehen sein (www.miray.de). Die genauen Preise und Lizenzinformationen werden mit Erscheinen der Enterprise Edition bekannt gegeben.





  14.02.2007 -- München

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HDClone 3.2 – Festplatten kopieren per AHCI und Firewire

MÜNCHEN - 14. Februar 2007 - HDClone vom Miray Software ist eine schnelle und am einfach zu bedienenden Lösung für echte 1:1 Kopien von Festplatten und anderen Medien. Die neueste Version - HDClone 3.2 - ist ab sofort verfügbar und bietet jetzt auch Unterstützung für die schnellen Standards AHCI (SATA II / eSATA) und Firewire (IEEE1394).

HDClone, ein universelles Kopierprogramm für interne und externe Medien, ist nun in der Version 3.2 erschienen. Wie bisher auch lassen sich damit 1:1-Kopien (Klone) von Festplatten und anderen Medien (USB-Sticks, Kartenleser etc.) erzeugen. Durch das Erstellen einer 1:1-Kopie kommt HDClone mit jedem Partitionslayout und jedem Dateisystem zurecht - das Kopieren ganzer Betriebssystem-Installationen inklusive.

Neu in HDClone 3.2 ist die Unterstützung von Firewire (IEEE1394) und AHCI (SATA II / eSATA). Mit Firewire lassen sich die mit USB praktisch erzielbaren Datenraten nochmals steigern, teilweise sogar verdoppeln. SATA II ist mit Datenraten von 18 GB/min derzeit ohnehin die schnellste PC-Schnittstelle. Aktuelle SATA II Festplatten erreichen mit HDClone einen Kopier-Durchsatz von 5 GB/min und mehr - auch extern über eSATA. Die ebenfalls neu eingeführte Bereichskopie richtet sich an professionelle Anwender und erlaubt das Kopieren beliebiger Bereiche eines Mediums. Außerdem werden in HDClone 3.2 auch USB-Hubs voll unterstützt.

„Im vergangenen Jahr konnten wir die HDClone-Nutzerbasis auf über 1 Mio. Anwender erhöhen. Diesem Vertrauen seitens unserer Nutzer möchten wir natürlich mit der steten Weiterentwicklung von HDClone gerecht werden.“ erklärt Miray-Entwicklungschef Konrad Foikis. „Da gerade bei 1:1 Kopien die Kopiergeschwindigkeit eine große Rolle spielt, haben wir uns zur Integration von Firewire, SATA II und external SATA (eSATA) entschlossen. Damit bieten wir unseren Nutzern zwei Vorteile: Die Auswahl zwischen vielen Anschlussmöglichkeiten und die Verwendung der schnellsten derzeit verfügbaren Übertragungsstandards.“

HDClone ist weiterhin in vier Editionen verfügbar: Free, Basic, Standard und Professional. Bereits in der kostenlosen Free Edition profitieren die Anwender von den Neuerungen in HDClone 3.2: Die Unterstützung von SATA-Festplatten, die über einen AHCI-Controller angeschlossen sind sowie von USB-Hubs sind auch in der Free Edition enthalten. Diese steht unter http://www.miray.de/de/download/sat.hdclone.html zum kostenlosen Download bereit.

Weitere Informationen über HDClone 3.2: http://www.miray.de/de/products/sat.hdclone.html





  20.10.2006 -- München

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Neues Embedded RTOS Symobi

MÜNCHEN - 20. Oktober 2006 - Auf der Systems 2006 präsentieren Miray Software und die TU München gemeinsam das grafische Embedded-Echtzeit-Betriebssystem Symobi, eine Weiterentwicklung des Betriebssystems µnOS. Highlights sind hierbei die in Zusammenarbeit entstandenen Entwicklungen für XScale-Prozessoren von Intel sowie die von Miray exklusiv auf der Systems 2006 neu vorgestellte Unterstützung für MultiCore-Prozessoren. Symobi wird in allen Prozessorvarianten als Live-Demo am Stand A3.343 zu sehen sein.

Symobi steht für "System for mobile applications" und baut auf dem hochgradig zuverlässigen und stabilen Sphere Mikrokernel und dem Client-Server-Betriebssystem µnOS auf. Mit Symobi stellt Miray Software ein universell einsetzbares Embedded-RTOS vor, das eine moderne und leistungsfähige Betriebssystem-Architektur mit Mechanismen zur Sicherung von Zuverlässigkeit und Stabilität koppelt. Die Verbindung mit modernen Betriebssystem-Konzepten wie Mikrokernel, Client/Server-Architektur und Verteilbarkeit erlaubt den Einsatz von Symobi auf unterschiedlichsten Plattformen, insbesondere auf Mobil- und Embedded-Systemen. Symobi bietet damit Anwendungen eine plattformübergreifende Basis, um aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Kosteneffizienz in Entwicklung und Produktion wie auch hinsichtlich Zuverlässigkeit und Stabilität gerecht zu werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Miray Software und Prof. Dr. Baumgarten vom Lehrstuhl für Betriebssysteme der TU München konzentriert sich vor allem auf Symobi für XScale-Prozessoren und auf den Einsatz in Forschung und Lehre. Der Arbeits- und Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr. Baumgarten liegt bei mobilen verteilten Systemen. Dort stehen meist geringer Strom- und Ressourcenverbrauch sowie Echtzeitfähigkeit im Vordergrund. Die stromsparenden XScale-Prozessoren können hier zusammen mit Symobi als effiziente Basis für mobile Anwendungen dienen. Deshalb werden Miray Software und die TU München ihre Zusammenarbeit künftig fortsetzen und ausweiten, um dabei u.a. den praktischen Einsatz auf mobilen Systemen unter Nutzung der speziellen Vorteile von Symobi weiter voranzutreiben.

Miray Software stellt auf der Systems 2006 Symobi für MultiCore Desktop- und Embedded-Prozessoren erstmals offiziell vor. Zudem wird, ebenfalls als Premiere, die in Zusammenarbeit entstandene Java Virtual Machine für Symobi im realen Einsatz zu sehen sein.





  10.10.2006 -- München

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Symobi - neues grafisches RTOS auf der Systems 2006

MÜNCHEN - 10. Oktober 2006 - Miray Software wird auf der Systems 2006 (Halle A3, Stand 343) das neue Betriebssystem aus eigenem Hause erstmals vorstellen. Symobi baut auf den seit Jahren bewährten Technologien von Miray Software auf. Es verknüpft eine moderne Betriebssystem-Architektur mit Schlüsseleigenschaften aus unterschiedlichen Bereichen. Damit zielt Symobi auf den universellen Einsatz bei gleichzeitiger Kosteneffizienz.

Symobi steht für "System for mobile applications" und ist ein Embeddable RTOS mit grafischer Oberfläche. Es hat eine moderne Architektur und ist besonders für mobile Embedded-Anwendungen konzipiert. Es kombiniert typische Schlüsselmerkmale eines Embeddable RTOS mit modernen, auf Zuverlässigkeit und Sicherheit ausgerichteten Paradigmen. "Ziel war es, das Beste aus den beiden Welten - der der etablierten Mechanismen und der der modernen Architekturen - in einem System nutzbar zu machen. Mit Symobi haben wir dieses Ziel in einem schnellen und schlanken RTOS umgesetzt, das auf verschiedensten Prozessorarchitekturen läuft.", fasst Konrad Foikis, Entwicklungschef von Miray Software das Ergebnis zusammen.

Als Schlüsselmerkmale bietet Symobi insbesondere Echtzeit, Multiplattform-Unterstützung und hohe Geschwindigkeit bei geringer Größe. Dadurch eignet es sich für verschiedenste Plattformen und Anwendungen, von kleinen Embedded- bis hin zu leistungsstarken stationären Systemen. Von anderen Betriebssystemen unterscheidet es sich vor allem durch seine moderne Architektur: Echtzeit-Mikrokernel, Client/Server-IPC, abgeschottete Treiber und Dienste sowie ein objektorientiertes API tragen wesentlich dazu bei, dass die Stabilität und Zuverlässigkeit von Symobi bereits im Grundkonzept verankert ist.

Das Betriebssystem wurde zum Teil in enger Zusammenarbeit mit der TU München entwickelt. Dort wird es von der Arbeitgruppe für Mobile Verteilte Systeme unter Leitung von Prof. Dr. Uwe Baumgarten in Forschung und Lehre eingesetzt.

Miray Software wird zusammen mit der TU München Symobi erstmals auf der Systems 2006 offiziell vorstellen und live präsentieren und lädt Interessenten zum Besuch am Stand 343 in Halle A3 ein. Ferner bietet Miray Software allen Interessierten kostenlose Eintrittskarten (regulärer Preis: 35,- Euro) für die Systems 2006 an. Die Eintrittskarten sind auf der Homepage von Miray Software unter http://www.miray.de/de/home/systems2006.html erhältlich.





  20.10.2005 -- München

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µnOS auf XScale und PowerPC Prozessoren

MÜNCHEN - 20. Oktober 2005 - Miray Software und die TU München präsentieren auf der Systems 2005 das grafische Embedded-Echtzeit-Betriebssystem µnOS. Highlights sind hierbei die in Zusammenarbeit entstandene Version für XScale-Prozessoren von Intel sowie die von Miray auf der Systems 2005 neu vorgestellte Version für PowerPC-Prozessoren. µnOS wird in allen Prozessorvarianten als Live-Demo am Stand A2.312 zu sehen sein.

Eine wesentliche Besonderheit des Betriebssystems µnOS ist die Verbindung vorteilhafter Grundeigenschaften mit modernen Betriebssystem-Konzepten. Bereits die Kombination von Echtzeitfähigkeit, geringem Speicher- und Res-sourcenverbrauch und Multiplattform-Fähigkeit bieten nur wenige Betriebssysteme. Die Verbindung mit modernen Betriebssystem-Konzepten wie Mikrokernel, Client/Server-Architektur und Verteilbarkeit erlaubt den Einsatz von µnOS auf unterschiedlichsten Plattformen, insbesondere auf Mobil- und Embedded-Systemen. µnOS bietet damit An-wendungen eine plattformübergreifende Basis, um aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Kosteneffizienz in Entwicklung und Produktion wie auch hinsichtlich Zuverlässigkeit und Stabilität gerecht zu werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Miray Sofware und Prof. Dr. Baumgarten vom Lehrstuhl für Betriebssysteme der TU München konzentriert sich vor allem auf µnOS für XScale-Prozessoren und hat bereits wesentliche Fortschritte gezei-tigt, die auf der Systems 2005 vorgestellt werden. Der Arbeits- und Forschungsschwerpunkt von Prof. Dr. Baumgarten liegt bei mobilen verteilten Systemen. Dort stehen meist geringer Strom- und Ressourcenverbrauch sowie Echtzeitfä-higkeit im Vordergrund. Die stromsparenden XScale-Prozessoren der PXA-Reihe von Intel können hier zusammen mit µnOS als effiziente Basis für mobile Anwendungen dienen. Deshalb werden Miray Software und die TU München ihre Zusammenarbeit künftig fortsetzen und ausweiten, um dabei u.a. die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von µnOS auf mobilen Systemen weiter auszuloten.

Außerdem stellt Miray Software auf der Systems 2005 auch die µnOS-Version für PowerPC erstmals öffentlich vor. Dazu wird auch eine Live-Demo auf einem System mit 1 GHz G4/PowerPC-Prozessor auf dem Pegasos II-Board der Firma Genesi zu sehen sein. Genesi ist neben Apple eine der weltweit führenden Firmen für die Entwicklung und Ver-marktung von PowerPC-Standard-Plattformen. Miray unterhält seit einigen Monaten eine Zusammenarbeit mit Genesi für die Anpassung von µnOS auf die Pegasos II-Plattform.





  18.10.2005 -- München

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HDClone 3 - physische Datenträgerkopien auf neuem Niveau

MÜNCHEN - 18. Oktober 2005 - Miray Software bietet bereits seit drei Jahren mit HDClone eine einzigartige Lösung zum system-unabhängigen Kopieren von Festplatten an. Auf der Systems 2005 wird Miray die neue Version mit USB-Unterstützung, grafischer Oberfläche und bisher unerreichter Geschwindigkeit offiziell vor-stellen. Am Stand von Miray Software (Halle A2, Stand 312) können Besucher HDClone live testen.

"Bei HDClone 3 haben wir das hauseigene Betriebssystem µnOS eingesetzt. Damit ist es uns gelungen, die Kopierrate nahe an die Grenzen der Hardware heranzubringen. Gleichzeitig haben wir eine intuitive grafische Oberfläche sowie komplette USB 1.1/2.0-Unterstützung integriert. Und all das passt noch immer auf eine einzige Diskette", so Konrad Foikis, Entwicklungschef von Miray Software. Seit 2002 erfreut sich HDClone wachsender Beliebtheit mit inzwischen über 300.000 Nutzern. HDClone 3 erreicht bis zu 3,8 GB/min realer Kopierrate auf PCI Systemen und bietet außerdem eine zeitgemäße Programmoberfläche und mehr Flexibilität, da nicht nur USB-Festplatten, sondern auch USB-Sticks, CompactFlash, Microdrive , SD-, MMC-, xD-Karten etc. unterstützt werden.

Mit HDClone können ganze Festplatten mit wenig Aufwand in kurzer Zeit kopiert werden. HDClone erstellt physische Kopien, d.h. jeder einzelne Sektor eines Mediums wird kopiert. HDClone kann mit jedem Partitions-Layout und jedem Dateisystem umgehen. Auch das Kopieren beliebiger Betriebssystem-Installationen ist für HDClone kein Problem.

Besonders unentbehrlich ist HDClone bei der Datenrettung: Bei Festplatten, die Defekte aufweisen, gilt es die Daten schnellstmöglich auf ein intaktes Medium zu kopieren und gleichzeitig das defekte Medium so wenig wie möglich zu beanspruchen. Dies leistet HDClone 3 mit seinem SafeRescue-Modus, der die Beanspruchung beim Auslesen auf das theoretisch mögliche Minimum beschränkt.

Zudem ist HDClone für alle Anwendungsbereiche sinnvoll einsetzbar, in denen schelle und möglichst genaue Duplikate gefordert sind. Hierzu zählen unter anderem die Masseninstallationen oder lauffähige Backups aber auch das Umziehen bestehender Systeminstallationen auf eine neuere Festplatte und der Einsatz bei der forensischen Datensicherstellung.

Miray präsentiert HDClone 3 erstmals offiziell auf der Systems 2005 und lädt alle Kunden und Interessenten zu einem Besuch auf dem Messestand A2.312 ein. Gasttickets für die Systems 2005 können unter http://www.miray.de kostenlos angefordert werden. Besucher des Messestandes erhalten die neue Version von HDClone zum Messe-Sonderpreis.





  10.02.2005 -- München

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Das Betriebssystem µnOS für XScale-PDAs

MÜNCHEN - 10. Februar 2005 - Miray Software gibt bekannt, dass das Echtzeitbetriebssystem µnOS ab sofort auch für XScale-Prozessoren verfügbar ist. Die Portierung entstand in Zusammenarbeit mit der TU München. Für Miray Software ist dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg, µnOS im Bereich mobiler und stromsparender Embedded-Systeme zu etablieren.

Das Betriebssystem µnOS ist seit langem für fast alle Prozessoren der IA32 bzw. x86-Prozessorfamilie verfügbar. Durch seine geringe Größe, den ressourcenschonenden Aufbau und seine Echtzeitfähigkeit ist es auch für Embedded-Systeme wie z.B. Kassen- und Automatensysteme geeignet. Der Einsatz in mobilen oder stromsparenden Embedded-Systemen hingegen blieb µnOS mangels Unterstützung der entsprechenden Prozessoren bislang verwehrt.

Mit der nun vorgestellten Portierung des Betriebssystems µnOS für XScale-Prozessoren, die unter anderem in vielen PDAs zum Einsatz kommen, beginnt Miray seinen Eintritt in den Markt mobiler Embedded-Systeme. Bislang unterstützt µnOS die XScale-Prozessoren PXA-25x, -26x und -27x. Die mittelfristige Planung von Miray sieht eine Portierung auf PowerPC- und MIPS-Prozessoren vor. Mit einer ersten Version für den PowerPC rechnet Miray bereits im 2. Quartal 2005.

Die Systemarchitektur von µnOS wurde von Beginn an konsequent für den Einsatz auf verschiedenen Prozessoren konzipiert. Daher ist eine Unterstützung neuer Prozessoren innerhalb kürzester Zeit möglich. Besonderes Merkmal von µnOS ist zudem, dass Anwendungen auf allen Plattformen dasselbe API zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu anderen Multiplattform-Betriebssystemen ist ein µnOS-Programm deshalb auf jeder unterstützten Plattform ohne Quellcode-Änderung lauffähig.

Die Portierung von µnOS wurde in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Betriebssysteme der TU München unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Baumgarten durchgeführt, einem Experten im Bereich mobiler und eingebetteter Betriebssysteme. Als Demonstrationsplattform wurde ein iPAQ-3950 PDA der Firma HP verwendet. Eine Demoversion des portierten µnOS für den iPAQ wird Miray in den nächsten Wochen im Internet zum freien Download zur Verfügung stellen.

Homepage Miray Software: http://www.miray.de/
Homepage TU München, Betriebssystem-Lehrstuhl: http://wwwspies.cs.tum.edu/





  09.09.2004 -- München

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NetSniffer - universeller Paketsniffer für LANs

MÜNCHEN - 9. September 2004 - NetSniffer erweitert die Tool-Palette der SAT-Reihe von miray Software. Dabei handelt es sich um einen betriebssystem-unabhängigen Ethernet-Paketsniffer, der auf allen gängigen PCs ohne Installation direkt eingesetzt werden kann. Miray bietet NetSniffer 1.0 ab sofort zum freien Download an.

Paketsniffer sind ein vielfach benötigtes Werkzeug bei der Einrichtung und Wartung von Netzwerken. Mit ihrer Hilfe lassen sich Daten, die zwischen den Geräten in einem Netzwerk ausgetauscht werden im Klartext anzeigen und analy-sieren. So können beispielsweise Funktionstests durchgeführt oder die Daten, die ein Gerät verschickt, genau überprüft werden. Mit NetSniffer bietet miray ab sofort kostenlos einen Paketsniffer an, der schnell und universell einsetzbar ist. Wie alle anderen Programme der Stand-Alone-Tools (SATs) ist auch NetSniffer betriebssystem-unabhängig und kann daher einfach und ohne vorherige Installation verwendet werden. NetSniffer wird dabei wahlweise von Diskette oder CD gebootet.

Für private Nutzer ist NetSniffer ein interessantes Werkzeug beim Einrichten eines Heimnetzwerkes, etwa um zu testen, ob ein bestimmter PC tatsächlich Daten empfängt oder versendet. Außerdem ermöglicht NetSniffer jedem Privatnutzer selbst zu überprüfen, welche Daten die angeschlossenen PCs überhaupt versenden. PCs, die unerwünscht Daten über das LAN weitergeben, können damit leicht aufgespürt werden. NetSniffer ist in der Lage, die Netzwerk-Pakete bereits auf der niedrigsten Ebene, der Ethernet-Schicht, abzufangen. Zusätzlich zu den Paketdaten im Klartext werden u.a. Absender- und Empfängeradresse sowie der im Paket verwendete Protokolltyp angezeigt. Damit ist NetSniffer auch für den professionellen Einsatz geeignet, insbesondere bei der Entwicklung von Netzwerk-Hard- und Software wie auch bei der Einrichtung und Wartung von LANs.

NetSniffer unterstützt eine Vielzahl gängiger Netzwerk-Adapter mit Intel-, 3Com-, Realtek- und NE2000-Chipsätzen. Diese werden automatisch erkannt und eingebunden. Weitere Informationen sind auf der Homepage von miray unter http://www.miray.de/de/products/sat.netsniffer.html verfügbar. NetSniffer 1.0 steht unter http://www.miray.de/de/download/sat.netsniffer.html zum kostenlosen Download bereit.





  02.03.2004 -- München

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HDClone & HDShredder jetzt auch für SCSI

MÜNCHEN – 02. März 2004 – Die betriebssystem-unabhängigen Festplatten-Tools HDClone und HDShredder aus der SAT-Reihe von miray Software gibt es jetzt auch für SCSI-Festplatten. Gleichzeitig veröffentlicht miray auch eine neue Version der kostenlosen HDClone Free Edition sowie das kostenlose Testwerkzeug DiskCheck.

Nachdem HDClone und HDShredder bereits zur Systems 2003 in der Version 2.0 mit Unterstützung von DMA und der noch schnelleren UltraDMA-Modi erschienen ist, wurde die Produktpalette jetzt um je eine weitere Edition, die Professional SCSI Edition erweitert. HDClone und HDShredder unterstützen damit die gängigen Ultra-, Wide-, UltraWide- und U160-Adapter von Adaptec und daran angeschlossene Festplatten bis 2048 GB. Es lassen sich beim HDClone mit der neuen Professional SCSI Edition damit auch Kopien von SCSI- auf IDE-Festplatten herstellen.

Mit dem Erscheinen der Professional SCSI Edition konnte auch die Unterstützung von UltraDMA in der bisherigen Professional Edition verbessert werden. Zum Testen, ob und wie gut ein bestimmtes System unterstützt wird, steht seit neuestem das kostenlose Tool DiskCheck zur Verfügung. Dieses Tool zeigt alle in einem System gefundenen IDE- und SCSI-Festplatten an. Es beruht auf denselben IDE- und SCSI-Treibern wie die übrigen Tools und ermöglicht zusätzlich auch einen Geschwindigkeitstest für jede erkannte Festplatte. DiskCheck ist zum kostenlosen Download unter http://www.miray.de/de/download/sat.diskcheck.html verfügbar.

Um Benutzern das "Umziehen" ihres Systems auf eine größere Festplatte zu erleichtern, stellt miray Software auch weiterhin die HDClone Free Edition kostenlos zur Verfügung. Diese ermöglicht das Kopieren von einer kleineren Festplatte auf eine größere. Ab sofort steht HDClone Free Edition unter http://www.miray.de/de/download/sat.hdclone.html in der neuen Version 2.0 zum Download bereit.





  03.09.2003 -- München

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PCISniffer 1.2 - Neue Version des kostenlosen Tools

MÜNCHEN – 03. September 2003 – Das bekannte und kostenlos verfügbare Diagnosewerkzeug PCISniffer von miray Software gibt es nun in der lange erwarteten Version 1.2. Wichtigste Neuerung ist die aktualisierte Gerätedatenbank, die wieder auf dem neuesten Stand ist. Zudem wurde die PCI-Geräteerkennung verbessert.

Der PCISniffer 1.2 aus der SAT-Reihe (Stand-Alone-Tool) von miray Software durchsucht den PCI-Bus eines PC nach verfügbaren Geräten und zeigt deren Identifizierungs- und Konfigurationsdaten im Klartext an. Mit über 22.000 Down-loads allein über www.miray.de sowie vielen sekundären Downloadseiten und Veröffentlichungen auf CD-ROM ist PCISniffer inzwischen zu einem beliebten Tool für Administratoren, Entwickler und Computer-Profis geworden.

PCISniffer hat in der Version 1.2 eine verbesserte Geräteerkennung. Die Vorgängerversion zeigt unter bestimmten Umständen einzelne PCI-Geräte nicht an. PCISniffer 1.2 findet nun alle angeschlossenen PCI-Geräte und zeigt deren Daten im Klartext an. Zur weiteren Verbesserung trägt auch die aktualisierte PCI-Geräte-Datenbank des PCISniffer bei. Sie wurde in der Version 1.2 auf den neuesten Stand gebracht und erkennt ca. 4000 PCI-Geräte und ca. 1500 Her-steller. Damit werden auch Identifikations- und Herstellerdaten von PCI-Geräten im Klartext angezeigt, die seit dem Erscheinen der Version 1.0 neu auf den Markt gekommen sind.

Miray Software bietet den PCISniffer auch weiterhin kostenlos an. Die aktuelle Version PCISniffer 1.2 steht ab sofort unter www.miray.de/de/products/sat.pcisniffer.html zum Download bereit.





  17.07.2003 -- München

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Embedded- und PC-Betriebssystem µnOS 0.98

MÜNCHEN – 17. Juli 2003 – miray Software veröffentlicht am 18.07.2003 eine neue Version seines Embedded- und PC-Betriebssystems µnOS. Die Version 0.98 enthält neben diverser Laufzeitverbesserungen der Systemkerns einen verbesserten Window-Server und eine neue, intelligente Console-Interface und neue Systemprogramme. Zudem wird miray in Kürze eine eigene Internet-Plattform für Entwickler und Interessierte eröffnen.

In der Version 0.98 von µnOS hat der Prozessmanager, der das zentrale Nervensystem von µnOS darstellt, weitere Verbesserungen hinsichtlich Geschwindigkeit und Stabilität erfahren. Das Herz von µnOS, der Sphere Kernel hingegen ist unverändert zur Vorgängerversion, da er ausgereift ist und bisher keine Fehler mehr aufgetreten sind.

Der Window-Server ist in µnOS 0.98 konsequent ausgebaut worden. Er kennt jetzt die freie Größenänderung durch den Benutzer sowie die minimierte und maximierte Darstellung von Fenstern. Außerdem wurden verschiedene Ebenen bei der Überlappung von Fenstern eingeführt. Damit lassen sich Fenster realisieren, die ständig im Vordergrund sind.

Völlig neu ist das Console-Interface. Es ist an den VGA-Textmodus mit Zeilen und Spalten sowie Vordergrund- und Hintergrundfarbe für jedes Zeichen angelehnt. Anzahl der dargestellten Zeilen und Spalten sowie die Schriftart lassen sich jedoch beliebig wählen und es sind 16 Mio. (statt nur 16) Farben für Vorder- oder Hintergrund möglich. Zudem stehen jedem Programm auch mehrere Console-Fenster zur Verfügung. Damit lassen sich etwa Eingabe-, Status- und Hilfefenster einer Text-Applikation getrennt darstellen.
Wesentlich am Console-Interface ist seine Unterstützung ablaufgesteuerter Programme (im Gegensatz zur Ereignissteuerung beim GUI). Einfache Aufgaben lassen sich oft wesentlich schneller und leichter in einem ablaufgesteuerten Programm realisieren. Außerdem entfällt der hohe Basisaufwand für ein GUI-Programm komplett. Console-Fenster können als Matrix oder über Positionierungs- und Printfunktionen angesprochen werden.
Durch die DOS-ähnliche Textausgabelogik ist das Console-Interface auch ideal für die Portierung alter Textmodus-Programme auf µnOS. Programmstruktur und -logik können unverändert übernommen werden, was den Aufwand minimiert. Zudem sind die neuen Ein- und Ausgabefunktionen in Namensgebung und Parametrisierung den alten sehr ähnlich. Beispiele sind die Programme Hangman, Snake und PCISniffer auf der Demodisk. Zusätzlich bietet das Console-API auch Schnittstellen für die einfache Integration von Tastatur und Maus. Durch eine starke Optimierung des Console-Interface ist es schnell, obwohl es sich "nur" um einen virtuellen Textmodus handelt.

Wie üblich steht unter www.miray.de/de/download/demodisk.html wieder eine kostenlose Demoversion bereit.





  25.04.2003 -- München

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Festplatten-Cloning-Tool HDClone

MÜNCHEN – 25. April 2003 – miray Software stellt heute das Programm HDClone offiziell vor. Der HDClone erstellt Low-Level-Kopien zwischen Festplatten. Er bringt neben reinen 1:1-Kopien noch einige Besonderheiten mit, die ihn sowohl für Endbenutzer wie auch den professionellen Einsatz qualifizieren. Der HDClone erweitert die SAT-Reihe von miray, zu der bereits die Programme PCISniffer, DiskSpy und HDShredder gehören.

Der HDClone kopiert Festplatten physikalisch, wobei ihn defekte Sektoren oder unterschiedliche Festplattengrößen nicht stören. Wie alle Tools der SAT-Reihe ist der HDClone betriebssystem-unabhängig und benötigt keine Installation. Er wird direkt von Diskette oder CD gebootet, läuft auf allen PCs von 386SX bis Pentium 4 mit IDE-Festplatten.

Im professionellen Bereich eignet sich der HDClone besonders für das Erstellen von 1:1-Kopien (inkl. Systempartition!) etwa zur einfachen (Re-)Installation identisch konfigurierter PCs. Im Backup&Restore-Modus können darüber hinaus bestehende Installationen lokal gesichert und bei Bedarf individuell und lokal wieder zurückgespielt werden, ohne dass ein solcher PC geöffnet werden müsste oder eine zweite Festplatte benötigt wird. Besonders Schulungs- und Testcomputer können damit jederzeit einfach wiederhergestellt werden. Zudem ist der Backup&Restore-Modus auch für öffentlich zugängliche Terminals interessant, da er zwischenzeitlich erstellte Nutzerdaten physikalisch überschreibt und damit gleichzeitig Datenschutz gewährleistet. Auch die Möglichkeit ungleich große Festplatten zu kopieren spart Anwendern und Administratoren viel Zeit. Damit kann etwa eine (alte) Festplatte (inkl. Systempartition!) leicht auf eine größere (neue) Festplatte umgezogen werden.

Alle oben genannten Merkmale sind für Privatanwender ebenfalls nützlich. Besonders der Backup&Restore-Modus kann viel Zeit und Ärger sparen. Es wird einfach ein lokales Backup erstellt und im Bedarfsfall wieder zurückgespielt. So ziehen Testinstallationen oder ein "zerschossenes" Betriebssystem keine komplette Neuinstallation mehr nach sich.

Den HDClone wird miray in drei verschiedenen Versionen anbieten: Eine Business Edition für Firmen und Dienstleister (99,00 EUR), eine Personal Edition für Privatanwender (15,00 EUR) und eine Free Edition zum kostenlosen Download, mit der allerdings nur ungleich große Festplatten kopiert werden können. Damit soll es insbesondere Privatanwendern ermöglicht werden, ihre alte Festplatte schnell, unkompliziert und v.a. kostenlos auf eine neue "umzuziehen".

Unter www.miray.de/de/products/sat.hdclone.html sind weitere Informationen zum HDClone sowie der Download-Link zur Free Edition zu finden.





  31.03.2003 -- München

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Vorabmeldung zu neuem Festplatten-Cloning-Tool

MÜNCHEN – 31. März 2003 – miray Software wird in den nächsten Wochen den HDClone in der Version 1.0 vorstellen. Dieses Programm wird die bereits auf dem Markt befindlichen Programme PCISniffer, DiskSpy und HDShredder aus der SAT-Reihe von miray ergänzen. Der HDClone dient zum Kopieren von Festplatten. Darüber hinaus kennt er auch den praktischen Backup&Restore-Modus. Diese Pressemitteilung enthält eine kurze Beschreibung des HDClone und gibt Ihnen die Möglichkeit, diesen vorab zu testen (siehe unten). Zur offiziellen Einführung folgt eine weitere Pressemitteilung.

Der HDClone kopiert die Festplattendaten physikalisch. Dabei stellen für ihn weder defekte Sektoren noch unterschiedliche Festplattengrößen ein Problem dar. Damit kann etwa eine (alte) Festplatte (inkl. Systempartition!) leicht auf eine größere (neue) Festplatte umgezogen werden. Für das anschließende Anpassen der Partitionsgröße existieren bereits eine Reihe von Tools. Diese Fähigkeit wird der HDClone in zukünftigen Versionen jedoch auch selbst anbieten.

Besonders interessant dürfte der HDClone für den professionellen Einsatz sein, entweder um Festplatten in größeren Mengen zu duplizieren oder auch durch seinen Backup&Restore-Modus. Dieser Modus bietet die Möglichkeit, die vordere Hälfte einer Festplatte auf die hintere Hälfte zu kopieren und umgekehrt. Wird beim Einrichten die Festplatte so partitioniert, dass nur die erste Hälfte belegt ist, so kann davon ein physikalisches Abbild auf der zweiten Hälfte erstellt und bei Bedarf zurückgespielt werden. Mögliche Einsatzgebiete hierfür sind Schulungs- und Testcomputer. Auch für Leihcomputer und öffentliche Terminals ist der Einsatz sehr gut denkbar, da mit dem Rückspielen nicht nur der Urzustand wiederhergestellt wird, sondern zudem die Daten des vorhergehenden Nutzers physikalisch überschrieben werden (Thema Datensicherheit). Zumindest für kurzfristige Backups eignet sich der HDClone ebenfalls. Eine dauerhafte Datensicherung ist damit jedoch nicht zu empfehlen, da beim Ausfall der gesamten Festplatte auch die Kopie nicht mehr erreichbar wäre.

Wie alle Software-Tools der SAT-Reihe ist der HDClone betriebssystem-unabhängig und benötigt daher keine Installation. Er wird direkt von Diskette oder CD gebootet, läuft auf allen PCs von 386SX bis Pentium 4 und eignet sich für IDE-Festplatten.


Miray stellt Ihrer Redaktion gerne eine Testversion zur Evaluierung zur Verfügung. Sie können diese bei unserer Presseabteilung über pr@miray.de anfordern.





  11.02.2003 -- München

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Vorstellung neuer Software-Tool-Reihe

MÜNCHEN – 11. Februar 2003 – miray Software stellt heute seine angekündigte Reihe betriebssystem-unabhängiger Softwaretools unter dem Namen Stand-Alone-Tools (SAT) offiziell vor. Die Reihe startet mit drei Tool-Programmen, dem HDShredder, dem DiskSpy und dem PCISniffer. Insbesondere der HDShredder ist für ein breites Spektrum von Anwendern interessant. Zukünftig wird miray weitere Tools in dieser Reihe anbieten.

Gemeinsames Merkmal aller Programme der SAT-Reihe ist, dass sie betriebssystem-unabhängig sind und keine Installation benötigen. Die Programme werden direkt gebootet und sind somit sofort auf jedem PC ab 386 einsetzbar. Damit können die SAT-Programme einerseits Aufgaben erfüllen, die in der Form unter einem Betriebssystem nicht möglich sind. Zum anderen können sie bei Bedarf schnell und einfach ohne Installation eingesetzt werden.

Der HDShredder wendet sich an ein breites Anwenderspektrum. Wie u.a. eine Publikation des MIT vom Januar 2003 (http://web.mit.edu/newsoffice/tt/2003/jan29/diskdrives.html) zeigt, werden im geschäftlichen und privaten Bereich Festplatten nach Gebrauch einfach verkauft oder weggeworfen, obwohl diese meist noch persönliche, oft sogar sensible Daten enthalten, z.B. Kreditkartennummern. Mit dem HDShredder bietet miray für Firmen und Privatpersonen eine simple und schnelle Möglichkeit, Festplatten vollständig zu löschen. Er erfüllt (und übertrifft) die Anforderungen internationaler Standards zur Datenlöschung. Der HDShredder ist betriebssystem-unabhängig auf allen PCs einsetzbar und hat eine klare und einfache Bedienoberfläche. Den HDShredder gibt es in einer Personal und einer Business Edition. Letztere hat Zusatzfunktionen, die besonders im Firmenbereich relevant sind, wie etwa die Erstellung eines Protokolls.

Der DiskSpy dient zum Einsehen einzelner Festplattensektoren und bietet Zugang zu allen Sektoren einer Festplatte. Er bietet spezielle Zusatzfunktionen wie Text- und Mustersuche, Darstellung im 8-, 16- und 32-Bit-Format sowie in Big- und Little-Endian Notation. Die Professional Edition hat auch eine Editierfunktion und eine erweitere Mustersuche. Die Standard Edition steht zum kostenlosen Download unter www.miray.de/de/download/sat.diskspy.html bereit.

Der PCISniffer dient zur PCI-Diagnose. Er zeigt Geräte- und Herstellernamen sowie Geräteinformationen im Klartext an und kann sie per Nullmodem übertragen. Einsatzgebiete sind die Aufdeckung von Gerätekonflikten und die Erkennung oder Inventarisierung von PCI-Geräten. Kostenloser Download unter www.miray.de/de/download/sat.pcisniffer.html.

Weitere Informationen sind auf der Homepage von miray Software unter www.miray.de/de/products/sat.html zu finden.





  21.01.2003 -- München

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Vorabmeldung zu neuer Software-Tool-Reihe

MÜNCHEN – 21. Januar 2003 – miray Software wird Anfang Februar eine Reihe betriebssystem-unabhängiger Softwaretools unter dem Namen Stand-Alone-Tools (SAT) vorstellen. Dies sind der HDShredder, ein Programm zum physischen Löschen von Festplatten, der DiskSpy, ein Festplatteneditor, und der PCISniffer, ein PCI-Diagnoseprogramm. Diese Pressemitteilung enthält eine kurze Beschreibung der Programme und gibt Ihnen die Möglichkeit, diese vorab zu testen. Zur offiziellen Einführung folgt eine weitere Pressemitteilung.

Alle Software-Tools der SAT-Reihe haben gemeinsam, dass sie betriebssystem-unabhängig sind und daher keine Installation benötigen. Die Programme werden direkt von Diskette oder CD gebootet und laufen auf allen PCs von 386SX bis Pentium4. Sie können somit sofort eingesetzt werden, unabhängig von bereits installierten Betriebssystemen.

Der HDShredder dient zum vollständigen Löschen von Festplattendaten. Mit üblichen Löschbefehlen und sogar dem 'format'-Befehl von DOS/Windows werden Daten nur logisch gelöscht, d.h. die Referenzen werden entfernt. Die Daten selbst bleiben jedoch gespeichert und können rekonstruiert werden. Der HDShredder ist in der Lage, die Daten physisch zu löschen, also die Festplatte komplett zu überschreiben - je nach Sicherheitsanforderung sogar mehrfach.
Diese Fähigkeit ist für ein breites Spektrum von Anwendern relevant. Firmen können damit sowohl den gesetzlichen Datenschutzpflichten leichter nachkommen als auch ihre Daten im eigenen Interesse schützen. Und auch Privatanwender können damit leicht verhindern, dass die Nachbesitzer von Festplatten oder PCs private Dateien durchstöbern.

Der DiskSpy ist ein Festplatten-Editor auf Sektorebene. Er ermöglicht den Zugang zu allen Sektoren einer Festplatte, auch zu normalerweise vom Betriebssystem geschützten Bereichen. Als weitere Merkmale bietet der DiskSpy eine komfortable ASCII- und Hex-Suche, 16- und 32-Bit-Darstellung, Big- und Little-Endian-Darstellung sowie Softscrolling über Sektorgrenzen und horizontale Offset-Verschiebung.

Der PCISniffer ermöglicht eine komplette PCI-Diagnose. Er zeigt Geräte- und Herstellernamen sowie die PCI-Geräteinformationen im Klartext an. Er kann diese Informationen auch über eine serielle Schnittstelle ausgeben. Durch seine Betriebssystem-Unabhängigkeit macht der PCISniffer die PCI-Konfiguration unverfälscht zugänglich.


Miray stellt Ihrer Redaktion gerne Testversionen zur Evaluierung der Programme zur Verfügung. Sie können diese bei unserer Presseabteilung über pr@miray.de anfordern.





  21.11.2002 -- München

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Release des Betriebssystems µnOS 0.95

MÜNCHEN – 21. November 2002 – miray Software stellt heute die Version 0.95 des Betriebssystems µnOS mit einer Reihe von Neuerungen vor: µnOS bietet jetzt einen komplett neuen Echtzeit-Mikrokernel, einen Grafik-Server mit schneller Software-Grafik-Engine und voller True-Color-Unterstützung sowie einen Window-Server mit komplettem GUI-Komponenten-Framework und Unterstützung von beliebigen Freeform-Fenstern.

Mit µnOS 0.95 ist miray Software der Version 1.0 einen großen Schritt näher gekommen. Insbesondere Echtzeitfähigkeit und Stabilität wurden nun durch die Integration des seit Mitte des Jahres verfügbaren, ebenfalls von miray entwickelten Mikrokernels Sphere 2.0 stark verbessert: Der nur 20 KB kleine Mikrokernel Sphere 2.0 gilt als praktisch fehlerfrei und bietet hochperformante, harte Echtzeit für ausnahmslos alle Kernel-Funktionen. Diese Eigenschaften machen sich in µnOS durch hohe Stabilität und geringen Overhead des Systems bemerkbar.
Ebenfalls erneuert wurde der Prozess Manager von µnOS, der jetzt wesentlich schnellere IPC (Inter-Process-Communication) Mechanismen und damit einen sehr hohen Durchsatz bei der Kommunikation von Prozessen bietet, was zu einer verbesserten Leistung der Server-Dienste führt.

Von diesen Vorteilen profitiert auch der neue Grafik-Server, der eine schnelle, rein software-basierte Grafik-Engine und volle True-Color-Fähigkeiten bietet. Die Grafik-Engine selbst kombiniert die schnellen IPC-Mechanismen mit einer intelligenten Objektverwaltung. Daraus resultiert ein für eine reine Software-Engine sehr hoher Grafik-Durchsatz (z.B. 80 MPixel auf einem Pentium III 500 MHz, d.h. mehr als 100 Vollbildseiten pro Sekunde in 1024x768). Zudem konvertiert die Grafik-Engine zwischen verschiedenen Farb-Modellen voll automatisch und für die Anwendung transparent.

Eine weitere Neuerung in µnOS 0.95 ist der verbesserte Window-Server: Neben einem überarbeiteten Fenster-Design bietet dieser jetzt frei definierbare Fenster. Diese Freeform-Fenster sind in keiner Weise limitiert: Sie müssen weder geschlossen noch zusammenhängend sein. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für das Programm-Design. Außerdem ist ein komplettes Framework von Standard-GUI-Komponenten wie z.B. Radio-Buttons oder Menüs verfügbar.

Eine Demo von µnOS 0.95 steht unter http://www.miray.de/de/download/demodisk.html zum Download zur Verfügung. Da sich µnOS 0.95 überdies durch seinen geringen Ressourcenbedarf auszeichnet, steht auch eine spezielle Version unter derselben Adresse zum Download bereit, die demonstriert, dass µnOS 0.95 bereits ab 3 MB RAM lauffähig ist.





  14.05.2002 -- München

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Neuer Echtzeit-Microkernel Sphere SP 2.0

MÜNCHEN - 14. Mai 2002 - Die Firma miray Software bietet seit heute ihren neuen Echtzeit-Microkernel mit dem Namen Sphere SP 2.0 an. Er wurde im Vergleich zu seinem Vorgänger grundlegend überarbeitet und bringt hohe Echtzeit-Performance für 32-Bit-Prozessoren. Bei einer Größe von nur 21 KB eignet sich Sphere SP 2.0 insbesondere für den Einsatz in Embedded Systemen. Dank seiner extremen Skalierbarkeit ist er aber auch für große Systeme gerüstet.

Der Sphere Mikrokernel wird bereits seit einiger Zeit im ebenfalls von miray Software stammenden Client/Server-Betriebssystem µnOS eingesetzt. miray Software bietet die neue Version 2.0 dieses Mikrokernels ab sofort auch als eigenständiges Produkt zur Lizenzierung an.
Sphere SP 2.0 ermöglicht die schnelle und einfache Erstellung von Multithreading-Echtzeit-Anwendungen. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von kleinsten, einfachen Einzelanwendungen bis hin zu großen, komplexen Systemen. Durch den außerordentlich geringen Ressourcenbedarf von Sphere SP 2.0 können Applikationen - inkl. Kernel (!) - bereits ab 116 KB Arbeitsspeicherbedarf und einem 386er Prozessor realisiert werden.

Der Sphere SP 2.0 Mikrokernel verbindet die fünf Prinzipien Echtzeit, Skalierbarkeit, Stabilität, geringe Größe und Einfachheit auf völlig neue Weise: Er bietet ein kleines, sehr kompaktes Kernel-API mit nur 22 Funktionen, das schnell und einfach einzusetzen ist. Der Kernel selbst ist mit nur 21 KB ein echter Mikrokernel. Die Systemaufrufe werden von Sphere SP 2.0 nicht nur schnell, sondern auch in Echtzeit, d.h. mit fest definiertem Zeitbedarf ausgeführt. Dennoch ist das System voll skalierbar. Beschränkungen sind lediglich durch die eingesetzte Prozessorarchitektur gegeben.
Eine absolute Innovation bei Sphere SP 2.0 ist, dass sogar die Interruptbehandlung außerhalb des privilegierten Kernel-Modus stattfindet. Dies hat entscheidende Vorteile: Einerseits wird die Stabilität des Systems durch Treiber nicht gefährdet. Andererseits ist die Erstellung von Treibern wesentlich einfacher.

Zum optimalen Einsatz auf verschiedenen Plattformen bietet miray Software darüber hinaus ein weites Spektrum an Optionen an, um Sphere SP 2.0 ideal an die jeweiligen Anforderungen anpassen zu können. Dazu gehören unter anderem FPU-Unterstützung, verschiedene Speicherverwaltungen und prozessorspezifische Kerneloptimierungen. Die Einsatzfähigkeit von Sphere SP 2.0 wird durch eine Vielzahl vorhandener Treiber und Bibliotheken abgerundet. Außerdem bietet miray Software die Erstellung spezieller Treiber und Bibliotheken an.

Bisher unterstützt Sphere SP 2.0 bereits eine Reihe von Prozessoren verschiedener Hersteller, darunter Intel, AMD und VIA. Die Palette unterstützter Prozessoren wird miray in Zukunft noch weiter ausbauen.





  09.04.2002 -- München

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Version 0.93 von µnOS vorgestellt

MÜNCHEN - 9. April 2002 - Die Firma miray Software hat am 09.04.2002 offiziell die Version 0.93 ihres Betriebssystems µnOS vorgestellt. Gleichzeitig kündigte sie eine neue Version des zugrundeliegenden Echtzeit-Mikrokernels an, der künftig auch als eigenständiges Produkt verfügbar sein wird.

Das schlanke und hochgradig skalierbare Client-/Server-Betriebssystem µnOS basiert auf einem sehr kleinen Echtzeit-Microkernel. Es wurde in der Version 0.93 in vielen Punkten verbessert. Dazu zählen unter anderem der kleinere Microkernel mit nur 70 KB, die erweiterte Hardwareunterstützung, die Unterstützung von bis zu 4 GB Arbeitsspeicher, ein hoher Grad an Stabilität und dynamische Treiber. Darüber hinaus wurde µnOS 0.93 um verschiedene Applikationen wie File-Browser, Memory-Guard, Shutdown-Manager und Display-Manager erweitert.

Wie auch bei den letzten Versionen von µnOS, so steht auch von µnOS 0.93 wieder eine kostenlose Demoversion zum Download unter http://www.miray.de/download/demodisk.html bereit. Diese Demoversion enthält außer einer grafischen Oberfläche mehrere Demoprogramme. Sie passt auf eine 1,44 MB Diskette, wodurch zum Testen keine Änderungen auf Festplatte notwendig sind.

Die Demoversion von µnOS 0.93 ist nicht nur als Disk-Image zum Erstellen einer Bootdiskette erhältlich, sondern auch als ISO-Image zum Erstellen einer bootfähigen CD-ROM. Ferner gibt es auch die Möglichkeit, eine bootfähige CD-ROM mit der µnOS 0.93 Demoversion bei miray unter http://www.miray.de/order/system_cv.html zu bestellen.

Die Version 0.93 von µnOS basiert noch auf dem ursprünglichen Microkernel. Auf Basis dieses Microkernels wurde von miray in den letzen Monaten ein grundlegend verbesserter Nachfolger entwickelt. Diesen neuen Echtzeit-Microkernel mit dem Namen "Sphere 2.0" wird miray in den kommenden Wochen offiziell präsentieren. Der neue Sphere 2.0 Microkernel ist wesentlich kleiner, schneller und leistungsfähiger. Zudem wird er unabhängig von µnOS als eigener Echtzeit-Microkernel verfügbar sein. Ab Mitte 2002 wird Sphere 2.0 auch weitere Prozessoren unterstützen. Derzeit läuft Sphere 2.0 auf allen Intel-IA32- und AMD-Élan-Prozessoren.





  01.08.2001 -- München

Neue Version von µnOS offiziell vorgestellt

MÜNCHEN - 1. August 2001 - Heute stellt miray die Version 0.92 des Betriebssystems µnOS offiziell vor.

µnOS ist ein Betriebssystem, das aufgrund seiner schlanken API und der Client-/Server-Architektur ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten bietet. Es ist sowohl auf Embedded Systemen mit geringem Arbeitsspeicher einsatzfähig als auch auf voll ausgebauten Desktops und Workstations.
Die Client-/Server-Architektur verleiht µnOS zudem einen hohen Grad an Modularität. Die schlanke API ermöglich es, den Overhead bezüglich Laufzeit und Speicherbedarf minimal zu halten.

An µnOS 0.92 wurden im Vergleich zur Vorgängerversion viele Verbesserungen vorgenommen, darunter ein flüssigerer Ablauf des Multithreading, Beschleunigung des Grafik-Servers, Erweiterung des Window-Servers, freie Skalierbarkeit und Farbkonfiguration der Kommando-Shell, Unterstützung von Shared Memory und die Verwendung von Shared Libraries.

Völlig neu in µnOS 0.92 sind unter anderem die Unterstützung der FPU, die Einführung einer objektorientierten Komponentenbibliothek für grafische Window-Elemente, ein grafischer Programm-Manager und die Unterstützung aller VESA-fähigen Grafikkarten bis einschließlich VBE 3. Letzteres ermöglicht ein angenehmes Arbeiten mit µnOS in Bildschirmauflösungen bis 1600 x 1200 Pixel.

Die seit der Vorgängerversion erfolgte Optimierung des Kernels gewährleistet zudem eine erheblich höhere Stabilität und größere Performance des Betriebssystems. Auch andere Bestandteile des Betriebssystems wurden seitdem überarbeitet, so dass das Gesamtverhalten des Systems an Zuverlässigkeit und Effizienz gewonnen hat.

Von µnOS 0.92 gibt es wieder eine kostenlose Demoversion, die unter http://www.miray.de/download/demodisk.html zum Download bereitsteht.
Die Demoversion von µnOS 0.92 ist nicht nur als Disk-Image zum Erstellen einer Bootdiskette erhältlich, sondern auch als ISO-Image zum Erstellen einer bootfähigen CD-ROM.
Ferner gibt es auch die Möglichkeit, eine fertige CD-ROM mit µnOS 0.92 unter http://www.miray.de/order/system092.html zu bestellen.





  16.07.2001 -- München

Ankündigung einer neuen Version von µnOS

MÜNCHEN - 16. Juli 2001 - miray kündigt die Version 0.92 des Betriebssystems µnOS an.

Es wird eine kostenlose Demoversion von µnOS 0.92 zum Download verfügbar sein. Außerdem wird es möglich sein, eine bootfähige Diskette oder CD zu bestellen.
Die kostenlose Demo von µnOS 0.92 wird einige Demoprogramme beinhalten. Eine detailierte Beschreibung der Fähigkeiten von µnOS 0.92 wird mit der Veröffentlichung zur Verfügung stehen.

Das offizielle Erscheinungsdatum ist der 1. August 2001. Die kostenlose Demoversion wird dann ebenso verfügbar sein wie neue Informationen unter "Products".

Für die Veröffentlichung hat miray einen Benachrichtigungs-Service eingerichtet.
Eine e-mail an notify@miray.de mit dem Betreff "0.92" löst eine Benachrichtigung des Absenders aus, sobald µnOS 0.92 veröffentlicht wird.





  11.04.2000 -- München

Neues Betriebssystem µnOS

Das neue Betriebssystem µnOS der Firma miray ist nunmehr als Demo-Version verfügbar.
Diese steht ab sofort zum kostenlosen Download unter der Adresse http://www.miray.de/download/demodisk.html bereit.

Dieses System hat einen unabhängig von anderen Systemen konzipierten Aufbau. Es wurde von Grund auf neu geschrieben. Dabei wurde kein Open-Source- oder anderer bereits vorhandener Code wiederverwendet.

Mit µnOS wird ein neues Konzept verfolgt, dessen Ansatz den aktuellen Anforderungen an Betriebssysteme Rechnung trägt. Allein schon durch effiziente Systemfunktionen und sehr geringen Overhead ergeben sich große Vorteile.
Vor allem aber das Client/Server-basierte und nachrichtenorientierte Grundkonzept wird aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht, da die Mechanismen für dieses Konzept in µnOS als komfortable Schnittstelle implementiert sind.

Außerdem ermöglicht dieses Grundkonzept eine vollkommen transparente Verteilbarkeit von Prozessen innerhalb eines beliebigen Netzwerks. Diese netzwerkweite Verteilbarkeit ist für zukünftige Versionen vorgesehen.

µnOS bringt große Vorteile für Entwickler mit sich. Auch komplexe Aufgaben lassen sich damit effektiv umsetzen. Für den Anwender äußert sich das in einer besseren Verfügbarkeit und größeren Stabilität der Anwendungen.

Weitere Informationen sind unter der Internet-Adresse www.miray.de zu finden.


 
 
 

 letzte Änderung: 17.05.2010AGB | ANB | Impressum© 2001-2010 by miray